|
|
POLYGON-Informationssysteme sind besonders geeignet für Einsatzfälle mit den folgenden Anforderungen:
 Art und Bedeutung der Information ist vor Inbetriebnahme gar nicht abschließend festzulegen. Beides kann sich im laufenden Betrieb dynamisch ändern.
 Eine Vielzahl unterschiedlicher Objekttypen, Datenfeldtypen oder Beziehungstypen ist im System zu verarbeiten, von denen die Einzelnen jeweils nicht häufig vorkommen.
 Zwischen Informationsobjekten (z.B. Personen, Firmen, Adressen, etc.) können nicht-offensichtliche Beziehungen bestehen, die das System akzeptieren und automatisch ausweisen soll.
 Dokumente als „Belege“ für die strukturierte Information sollen ebenfalls im System gespeichert werden.
|
Im kriminalistischen Arbeitsbereich von Polizeibehörden sind solche Anforderungen besonders wichtig. Gleiche Anforderungen stellen sich aber auch bei medizinischen Forschungsvorhaben und klinischen Studien, bei Informations- und Dokumentationsprojekten im sozialwissenschaftlichen, psychologischen und Kunstbereich.
POLYGON unterstützt Fachanwender in der Kriminalpolizei, die mehr brauchen als Breitenanwendungen für Informationsmanagement oder Vorgangsbearbeitung.
|